Curve Mastercard: Die kracher Hybrid-Kreditkarte

Ein wirklich innovatives Produkt! Die physische Kreditkarte von Curve vereint alle eure Mastercard + VISA Kreditkarten in nur einer Mastercard. Dafür müsst ihr in der Curve App einfach nur eure bestehenden Kreditkarten hinterlegen. Einer der besten Tricks dieser Karte ist der kostenlose Bargeldbezug über die Miles & More Kreditkarte. Damit sammelt ihr mit jeder Abhebung Meilen!

Unsere Bewertung:
4.2/5

Die Blue Kreditkarte kommt mit 5,80 Euro Guthaben (Promocode: NQRQOV9E) und ihr könnt ab sofort alle anderen Kreditkarten aus eurem Portmonnaie verbannen.

Doch wie eignet sich diese Kreditkarte im Alltagsgebrauch und mit welchen Nachteilen wird man konfroniert? Wir haben die Hybrid-Karte unter die Lupe genommen und berichten euch hier über unsere Erfahrungen.

Curve Kreditkarte: Vorteile und Nachteile

Folgende Vor- und Nachteile gehen mit der Curve Blue Mastercard einher:

Curve Kreditkarte

Curve Kreditkarte in der Praxis

Die Curve Kreditkarte wird euch nach Beantragung kostenlos per Post zugeschickt. Von Beantragung bis Versand der Karte vergehen ca. sieben Werktage.

Mit Erhalt muss die Karte noch in der App freigeschaltet werden, danach ist die sofort einsatzbereit.

Dreh- und Angelpunkt der Karte ist die App. Diese gibt es für alle Android- und iOS-Geräte.
In der App lassen sich per Eingabe (oder vereinfacht per Fotoaufnahme) eure VISA und Mastercard Kreditkarten hinterlegen. Über die App bestimmt ihr, mit welcher Karte eure Curve Kreditkarte verknüpft ist.

Ihr habt einen Umsatz getätigt und die Curve war mit der falschen Kreditkarte verknüpft? Kein Problem. Curve bietet in der App die Funktion „Go Back in Time“, womit sich nachträglich Transaktionen auf eine andere Kreditkarte umschreiben lassen.
Doch damit nicht genug. Ihr könnt bei jeder Transaktion ein Foto hinterlegen (bspw. vom Kassenbon) oder Notizen speichern. Eine Markierung als Geschäftsumsatz ist ebenfalls möglich.

Tipps und Tricks für Curve

Mit der Curve könnt ihr die Gebühren einiger Kreditkarten umgehen. Ein toller Trick ist das Vermeiden von Fremdwährungs- bzw. Bargeldabhebungsgebühren.

Wer bspw. im Besitz einer Miles & More Kreditkarte ist, muss gemäß Preisverzeichnis für eine Bargeldabhebung 2% vom Umsatz bzw. für den Auslandseinsatz 1,95% vom Umsatz als Gebühr zahlen. Verlinkt ihr eure Kreditkarte mit Curve werden diese Gebühren nicht fällig und ihr sammelt dabei sogar noch Meilen. Natürlich ist das immer nur bis zum jeweiligen Limit (Bargeld: bis 200 Euro/ Fremdwährung: bis 500 Euro) möglich.

Damit werden auch Bargeldabhebungen mit der Miles & More Kreditkarte kostenlos!

Meilentomate Fazit

Der Besitz mehrerer Kreditkarten ist inzwischen zur Normalität geworden. Genau hier setzt die Curve Kreditkarte an und lohnt sich für alle die ihre Geldbörse etwas entschlacken wollen. Die Idee alle Mastercard + VISA Kreditkarten in nur einer Kreditkarte zu vereinen ist wirklich gut. Dennoch sollte man das Limit von 200 Euro für Bargeldabhebungen bzw. 500 Euro für Fremdwährungen immer im Hinterkopf behalten – danach werden Gebühren fällig. Demnach lohnt sich die Karte vor allem für kleine Einkäufe und den täglichen Gebrauch im Supermarkt. Auch als Reisekreditkarte kann die Curve durchaus nützlich sein!

Da die Kreditkarte komplett kostenlos ist und auch keine Abfrage bei der SCHUFA erfolgt, kann man das Produkt problemlos testen. Zusätzlich gibt es beim Abschluss über Meilentomate einen Bonus von 5 Pfund (~5,50 Euro) mit dem Promocode: NQRQOV9E.

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